Unser Hausbauabenteuer

23 Oktober 2006

luftige bilder

auf der bautagebuchseite einer anderen bauherrenfamilie aus unserem neubaugebiet habe ich etwas tolles entdeckt: luftbilder vom "niggenhuser hof"! die bilder stammen von einem motorisierten gleitschirmflieger, den ich - wenn mich nicht alles täuscht - im sommer habe über unser haus fliegen sehen. hier nun die bilder in chronologischer reihenfolge (quelle: www.vv-nachrodt.de):








14 Oktober 2006

holz vor der hütte

inzwischen hinter der hütte.
gestern gabs 2,5 raummeter brennholz. schon vor einiger zeit angekündigt traf gestern eine kollegin unserer nachbarin maria zusammen mit ihrem mann ein und brachte die erste fuhre. das holz war relativ flott auf den einen stellplatz vorm haus ausgeladen.
heute dann hat luisas freund sebastian, also quasi mein schwiegersohn, das holz mit der neuen schubkarre vom stellplatz auf das "hochplateau" hinterm haus gekarrt. ich hatte in der zwischenzeit angefangen, in luisas zimmer im keller (soll es zumindest mal werden) die ersten gipskartonplatten an die wand zu kleben. dafür hatte ich mir gestern noch schnell von einem freundlichen arbeitskollegen (hallo martin :-) ) eine bohrkrone geliehen. dass ding braucht man um die löcher für die steckdosen und schalter in die gasbetonsteine zu bohren. die gipskartonplatte habe ich dann an die wand gestellt und in entsprechender höhe die löcher gebohrt. danach die platte wieder weggenommen und die löcher mit einem meissel ausgebrochen. danach die rückseite der gipskartonplatten mit einem dünnen ansetzgips "bekleckst" und die platte wieder an die wand gedrückt. mit einem brett und einem hammer rund herum etwas angeklopft, mit der wasserwaage geprüft - fertig. also die erste platte...nach zweieinhalb platten kam dann marias holz und ich habe diese arbeit abgebrochen, um beim abladen zu helfen.
danach habe ich mich dem eigenen holz auf dem plateau gewidmet und es schön auf zwei paletten gestapelt. ach ja, und da es heute auch noch einen hackklotz geschenkt gab habe ich einen teil des holzes dann noch der kernspaltung unterzogen. ist aber nichts passiert!
auf jeden fall war ich ziemlich kaputt als ich gegen 19 uhr beschloss, erstmal eine halbe stunde in den kaminofen zu starren :-) und danach zu duschen.
hier nun zwei fotos von den heutigen tatorten. das foto von der wand im keller zeigt die nicht so ganz schöne erste platte (ziemlich verschmiert), bei der zweiten platte hatte ich dann den bogen raus und sie war ratzfatz an die wand geklebt. ohne schmierereien...:



12 Oktober 2006

cool

ich denke, das bekomme ich noch besser hin:

haus2 by picturecloud.com

08 Oktober 2006

nieder!

...mit dem hügel!
am freitag sind befreundete kräfte eingetroffen, um den hügel mit mutterboden "dem erdboden gleich zu machen". der tiefbauer ist mit einem mitarbeiter sowie einem radlader und einem minibagger angerückt. zuerst wurde das ganze grünzeugs, dass sich ohne zu fragen auf dem hügel breit gemacht hatte, abgezogen und weggefahren. danach gings dem hügel an den kragen - innerhalb von drei stunden war alles verteilt. zumindest so, wie man es mit so einem bagger "modellieren" kann. die feinarbeiten sind nun von uns zu vollbringen. und damit haben wir die letzten beiden tagen auch gleich angefangen. vor dem haus war zwar schon mutterboden angeschüttet worden, allerdings habe ich dann doch noch gut und gerne 15 schubkarren mutterboden von hinten nach vorne gekarrt und verteilt. dabei hatte ich an eine schubkarre gar nicht gedacht...die schubkarre kam dann vom nachbarn gegenüber, ist "ein erbstück" und hat während der arbeit leider immer wieder luft im reifen verloren. gott sei dank besitzt gleicher nachbar auch einen kleinen elektrischen kompressor, sodass er mir mehrmals den reifen wieder prall aufpumpen konnte. da er wohl mein tagebuch kennt möchte ich ihm hiermit nochmals meinen dank aussprechen und das angebot eines kleinen umtrunks ebenfalls nochmal wiederholen :-).
da wir in absehbarer zukunft immer wieder eine schubkarre brauchen werden werde ich mir auf jeden fall morgen im baumarkt eine solche kaufen. es gibt gerade für 20 euro ein soches teil im angebot und das macht zumindest im prospekt einen halbwegs vernünftigen eindruck.
hier nun ein paar bilder vom tatort. die "maurer" vor dem haus besteht aus steinen von unserem grundstück. ein richtige mauer können wir esrt dann anlegen, wenn der ausbau der strasse beendet ist. bis dahin muss sowieso zur strasse ein halber meter für diese ausbauarbeiten freigelassen werden.





01 Oktober 2006

es wird ernst

das kinderzimmer im keller ist dran. heisst: komplettes programm! gipskarton mit ansetzgips an die wand bringen, dann steckdosen und schalter setzen, das ganze verspachteln, grundieren, mit putz versehen, dann noch schnell die fliesen verlegen - 1-2-3 fertig! ach ja, die decke werde ich nach der prima erfahrung im bad OG ebenfalls verputzen. bevor ich mir den wolf spachtel...
angefangen habe ich gestern mit einer aufräumaktion im vorratskeller. denn da muss ein teil der dinge hin, die momentan noch im kinderzimmer stehen. um die sachen, die momentan noch auf europaletten stehen, von der fläche in die höhe zu bekommen, habe ich gestern noch schnell ein billigregal im obi gekauft. tragekraft pro boden 25 kg. und kostete nur 8.99 euro - dafür aber mindestens für 100 euro nerven! das ding muss mühsam mit je 36 muttern und schrauben zusammengeschraubt werden. dass die bei dem preis nicht unbedingt immer sofort "packen" ist auch klar. heute habe ich mir beim frühstück mal den neuen obi prospekt angesehen, den ich gestern mangels zeit nicht in die finger genommen habe. da gibts doch tatsächlich ein regal für 19.99 statt für 37.99, tragekraft pro (holzverstärktem) boden 175 kg, steckbar! hab ich im obi glatt übersehen. dafür habe ich nun ein neues beispiel, dass billig einkaufen nicht immer günstig ist.
ach ja, gestern habe ich mal wieder einen halben kubikmeter styropor weggefahren. ich hoffe dass ich nun bald jedes versteck von dem lästigen zeug aufgestöbert habe.